Der 24. Spieltag in der Fotostrecke
ALBA Berlin hat eindrucksvoll untermauert, warum der Klub nach dem 24. Spieltag an der Spitze der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) liegt – und das mit einem kleinen Polster vor dem ersten Verfolger, die Telekom Baskets Bonn. Die Rheinländer, nach der deftigen Pokal-Niederlage gegen die Eisbären Bremerhaven mit Wiedergutmachungs-Ambitionen zum Gipfeltreffen an die Spree gereist, bekamen am vergangenen ...
Quentin Pryor (mit Ball) musste mit Hagen eine weitere Niederlage hinnehmen.
Sein Team, das im zweiten Viertel (7:28) eingebrochen war und sich von diesem 21-Punkte-Delta nicht mehr erholte hatte, traf über die gesamte Spielzeit lediglich 17 von 57 Versuchen aus dem Feld (29,8 Prozent) – von jenseits der Drei-Punkte-Linie waren es gar nur 21,4 Prozent (3 von 14). Zahlen, die belegen, dass die Crew um Center-Routinier Chris Ensminger, mit 14 Punkten bester Werfer seines Teams, chancenlos war.
Noch höher als die Bonner musste sich Liga-Schlusslicht Paderborn Baskets am 24. Spieltag geschlagen geben. Das Team um den neuen Headcoach Dirk Happe unterlag bei den Artland Dragons mit 57:96 und verpatzte, im Gegensatz zu den Bonnern, das erste Viertel (6:25). Zudem griffen sich die Ost-Westfalen, die sich unter der Woche von Chef-Coach Olaf Stolz getrennt hatten, nur 16 Rebounds ab – der Gegner holte sich indes 38 Abpraller. Auch diese Zahlen belegen, dass die Baskets in Quakenbrück chancenlos und uninspiriert waren. Was sonst noch an diesem Spieltag in den Arenen der Erstligisten passierte, sehen Sie hier.
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erstellt am 22.02.2010
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