Der 22. Spieltag in der Fotostrecke
Das Gefühl des Verlierens: Es war den Eisbären Bremerhaven und den WALTER Tigers Tübingen zuletzt abhanden gekommen. Sieben Mal in Folge waren die Eisbären als Sieger vom Parkett gegangen, doch ausgerechnet gegen den vermeintlichen Außenseiter LTi Giessen 46ers riss die Serie. 81:84 unterlagen die Nordseestädter vor heimischem Publikum am vergangenen Freitag - und verpassten damit, ...
Michael-Hakim Jordan (re.) bleibt mit den Westfalen in akuter Abstiegsgefahr.
Auch der zweite große Serien-Sieger, das Team aus Tübingen, musste am vergangenen Samstag Federn lassen. Beim Pokalsieger ALBA Berlin unterlagen die Universitätsstädter mit 83:99 – es war die erste Niederlage nach sechs gewonnenen Begegnungen in Folge. Sascha Nadjfeji (16 Punkte, 6 Assists) zeigte an alter Wirkungsstätte zwar erneut, dass er mit 33 Jahren noch längst nicht zum „alten Eisen“ gehört, doch gegen einen Julius Jenkins in Gala-Form konnte auch er nichts ausrichten.
30 Punkte in nur knapp 27 Minuten Spielzeit steuerte der Shooting Guard der „Albatrosse“ zum Erfolg und zur Verteidigung der Pole Position bei. Besonders aus der Distanz, gerade von jenseits der 6,25-Meter-Linie, zeigte sich Jenkins treffsicher: Acht von elf Dreiern fanden ihr Ziel. Auf die gleiche Ausbeute von Downtown kam Jenkins’ Namenvetter auf Tübinger Seite, Michael. Für den Tübinger Topscorer standen in knapp 29 Minuten 28 Punkte zu Buche – eine ebenfalls formidable Ausbeute.
Dass im NRW-Duell zwischen Phoenix Hagen und den Telekom Baskets Bonn ein Center-Veteran zum Matchwinner avancierte und dass ein Youngster die EnBW Ludwigsburg gegen Schlusslicht Paderborn Baskets zum Sieg nach Verlängerung führte, waren zwei weitere Ausrufezeichen am 22. Spieltag in der Beko BBL.
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