Rookie of the Year
Philipp Schwethelm (Köln 99ers)
Der Titel „Rookie of the Year“ geht in dieser Saison an Philipp Schwethelm. Der 2,00 Meter große Guard, seit 2005 in Diensten der Köln 99ers und aus der eigenen Jugend hervorgegangen, setzte sich bei der Wahl mit großem Vorsprung (34 Punkte) vor dem zum erweiterten Kreis der A-Nationalmannschaft gehörenden Tim Ohlbrecht (Brose Baskets) und Marko Keselj, ebenfalls Köln 99ers, durch. Auf Schwethelm, der variabel auf den Außenpositionen eingesetzt werden kann, entfielen 79 Punkte.
Für Ohlbrecht wurden 45 Punkte notiert, für den Serben Keselj 41 Punkte. Der am 1. Mai dieses Jahres 19 Jahre alt werdende Schwethelm gehörte zu jener Kölner Mannschaft, die in der Saison 2005/2006 Deutscher Meister wurde und die in der Saison 2006/2007 den BBL-Pokal gewann. Zudem ist Schwethelm, der die Nachfolge von Nicolai Simon (ALBA Berlin) antritt, Mitglied der U18-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes (DBB).
Im Gegensatz zur NBA verzichtet die BBL darauf, dass ein „Rookie“ tatsächlich seine erste Saison in der Beletage absolviert. Entscheidendes Kriterium war somit, dass die Spieler Jahrgang 1986 oder jünger sein mussten. Die Ehrungen für die beiden BBL-Award-Gewinner werden im Rahmen eines der nächsten Heimspiele ihrer jeweiligen Klubs vorgenommen.
Philipp Schwethelm (li.) spielt seit der Saison 2005/2006 für die Köln 99ers.
Für Ohlbrecht wurden 45 Punkte notiert, für den Serben Keselj 41 Punkte. Der am 1. Mai dieses Jahres 19 Jahre alt werdende Schwethelm gehörte zu jener Kölner Mannschaft, die in der Saison 2005/2006 Deutscher Meister wurde und die in der Saison 2006/2007 den BBL-Pokal gewann. Zudem ist Schwethelm, der die Nachfolge von Nicolai Simon (ALBA Berlin) antritt, Mitglied der U18-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes (DBB).
Im Gegensatz zur NBA verzichtet die BBL darauf, dass ein „Rookie“ tatsächlich seine erste Saison in der Beletage absolviert. Entscheidendes Kriterium war somit, dass die Spieler Jahrgang 1986 oder jünger sein mussten. Die Ehrungen für die beiden BBL-Award-Gewinner werden im Rahmen eines der nächsten Heimspiele ihrer jeweiligen Klubs vorgenommen.
