Most Valuable Player der Finals
Julius Jenkins (ALBA BERLIN)
Der „Most Valuable Player“ (MVP) der Finalserie der Saison 2007/2008 heißt Julius Jenkins. Der US-Guard in Diensten des neuen Deutschen Meisters ALBA Berlin erhielt von den Medienvertretern, die in allen vier Finalspielen dazu aufgerufen waren, ihr Votum für ihren „Spieler des Spiels“ abzugeben, insgesamt 26 Stimmen.
Jenkins, der bereits mit den Titeln „Most Valuable Player“ der Saison 2007/2008 sowie „Best Offensive Player“ dekoriert ist, tritt somit die Nachfolge von Casey Jacobsen (ehemals Brose Baskets) an. Auf Rang zwei der Journalisten-Wahl landete Bobby Brown (ALBA Berlin) mit 19 Stimmen; Dritter wurde Ronald Burrell von den Telekom Baskets Bonn. Der US-Forward bekam zwölf Stimmen.
Julius Jenkins (li.) ist zum Most Valuable Player der Finals gewählt worden.
Jenkins, der bereits mit den Titeln „Most Valuable Player“ der Saison 2007/2008 sowie „Best Offensive Player“ dekoriert ist, tritt somit die Nachfolge von Casey Jacobsen (ehemals Brose Baskets) an. Auf Rang zwei der Journalisten-Wahl landete Bobby Brown (ALBA Berlin) mit 19 Stimmen; Dritter wurde Ronald Burrell von den Telekom Baskets Bonn. Der US-Forward bekam zwölf Stimmen.
