Most Valuable Player der Hauptrunde
Julius Jenkins (ALBA BERLIN)
Julius Jenkins ist der „Most Valuable Player“ (MVP) der Saison 2007/2008. Zu dieser Auffassung gelangte ein Expertengremium, bestehend aus den 18 Chef-Trainern der Basketball Bundesliga (BBL) und ausgewählten Medienvertretern. Für den 27 Jahre alten Shooting Guard von ALBA Berlin ist es bereits die zweite individuelle Auszeichnung in der laufenden Spielzeit. Zuvor hatten ihn die Experten zum „Best Offensive Player“ gekürt.
Lieferten sich Jenkins, Tim Black (digibu Baskets) und Derrick Allen (Deutsche Bank SKYLINERS) bei der Wahl zum „Best Offensive Player“ lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen, so gestaltete sich die MVP-Wahl weitaus weniger aufregend: Mit 77 Punkten lag der „Albatros“, der die Nachfolge des ehemaligen Spielers von EnBW Ludwigsburg, Jerry Green, antritt, stattliche 27 Punkte vor dem Zweitplatzierten, Derrick Allen (50) aus Frankfurt. Auf Rang drei landete Adam Chubb (Artland Dragons), für den 23 Punkte notiert wurden.
„Ich bin wirklich überrascht darüber, dass ich zum MVP gewählt wurde. Das ist eine große Ehre, die mich mit Stolz erfüllt. Den Titel widme ich der ganzen Mannschaft, denn ohne die großartige Hilfe jedes meiner Mitspieler wäre diese Auszeichnung definitiv nicht möglich gewesen. Jetzt werden wir alles daran setzen, unser eigentliches Ziel zu erreichen und die Saison in Pokal und Meisterschaft zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, sagte Jenkins, der zur Saison 2006/2007 vom belgischen Erstligisten Euphony Bree an die Spree gewechselt war. Sowohl in Belgien als auch davor in der 2. Liga Süd (Falke Nürnberg – Saison 2004/2005) war der US-Amerikaner, der es von 1999 bis 2003 an der Georgia Southern University auf insgesamt 1.870 Punkte gebracht hatte, Topscorer der Liga.
Und da Jenkins unzweifelhaft über außerordentliche Offensiv-Qualitäten verfügt, verwundert es nicht, dass er zum zweiten Mal eine Berufung ins All-BBL-First-Team erhielt. Weitere Mitglieder dieses erlesenen Zirkels sind Tim Black (Point Guard), Leon Rodgers (Artland Dragons, Small Forward), Derrick Allen (Power Forward) und Adam Chubb (Center).
Julius Jenkins hat bereits den zweiten Titel bei den BBL-Awards eingeheimst.
Lieferten sich Jenkins, Tim Black (digibu Baskets) und Derrick Allen (Deutsche Bank SKYLINERS) bei der Wahl zum „Best Offensive Player“ lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen, so gestaltete sich die MVP-Wahl weitaus weniger aufregend: Mit 77 Punkten lag der „Albatros“, der die Nachfolge des ehemaligen Spielers von EnBW Ludwigsburg, Jerry Green, antritt, stattliche 27 Punkte vor dem Zweitplatzierten, Derrick Allen (50) aus Frankfurt. Auf Rang drei landete Adam Chubb (Artland Dragons), für den 23 Punkte notiert wurden.
„Ich bin wirklich überrascht darüber, dass ich zum MVP gewählt wurde. Das ist eine große Ehre, die mich mit Stolz erfüllt. Den Titel widme ich der ganzen Mannschaft, denn ohne die großartige Hilfe jedes meiner Mitspieler wäre diese Auszeichnung definitiv nicht möglich gewesen. Jetzt werden wir alles daran setzen, unser eigentliches Ziel zu erreichen und die Saison in Pokal und Meisterschaft zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, sagte Jenkins, der zur Saison 2006/2007 vom belgischen Erstligisten Euphony Bree an die Spree gewechselt war. Sowohl in Belgien als auch davor in der 2. Liga Süd (Falke Nürnberg – Saison 2004/2005) war der US-Amerikaner, der es von 1999 bis 2003 an der Georgia Southern University auf insgesamt 1.870 Punkte gebracht hatte, Topscorer der Liga.
Und da Jenkins unzweifelhaft über außerordentliche Offensiv-Qualitäten verfügt, verwundert es nicht, dass er zum zweiten Mal eine Berufung ins All-BBL-First-Team erhielt. Weitere Mitglieder dieses erlesenen Zirkels sind Tim Black (Point Guard), Leon Rodgers (Artland Dragons, Small Forward), Derrick Allen (Power Forward) und Adam Chubb (Center).
