Coach of the Year
Achim Kuczmann (Bayer Giants Leverkusen)
Der Titel „Coach of the Year“ geht in dieser Spielzeit an Achim Kuczmann von den Bayer Giants Leverkusen. Der 54 Jahre alte Headcoach, der neben seiner Tätigkeit bei den Giants auch als Co-Trainer für die deutsche A-Nationalmannschaft tätig ist, wurde mit 99 Punkten auf Platz eins gewählt. Stattliche 33 Punkte beträgt der Unterschied zu Chris Fleming (Artland Dragons, 66 Punkte), dem Zweitplatzierten in dieser Kategorie. Rang drei geht an Michael Koch (31 Punkte) von den Telekom Baskets Bonn. Der 42-Jährige stand in der vergangenen Spielzeit ebenfalls auf dem Treppchen. Damals wurde er hinter Silvano Poropat (EnBW Ludwigsburg) Zweiter.
„Ich bin bekanntermaßen jemand, der gerne in Ruhe arbeitet und nicht unbedingt im Rampenlicht stehen muss. Dennoch ist diese Auszeichnung nach 34 Jahren Trainertätigkeit eine große Ehre für mich. Mein Dank gebührt zum einen der Mannschaft, die den aktuellen Erfolg möglich macht, und zum anderen unserem Manager Otto Reintjes, der mir in meiner ersten Saison als Headcoach in einer schwierigen Phase das Vertrauen ausgesprochen hat.
Ebenso hat auch das gesamte Umfeld in Leverkusen zu unserem mannschaftlichen Erfolg beigetragen. Dazu gehören mein Co-Trainer Hansi Gnad, unser Betreuerstab und die Menschen in unserer Organisation. Bedanken möchte ich mich zudem bei den Trainerkollegen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe und von denen ich viel lernen durfte“, sagte Kuczmann, nachdem er von dem Ergebnis erfahren hatte.
Seit 1971 ist der bekennende Schnauzbartträger für die „Riesen vom Rhein“ im Einsatz – zunächst als Spieler, später als Trainer. Vier Meisterschaften (1971, 1972, 1976, 1979), drei Pokalsiege (1971, 1974, 1976) sowie zahlreiche internationale Auftritte und Berufungen in die A-Nationalmannschaft bildeten die Highlights seiner Spieler-Karriere. 1984 wechselte Kuczmann schließlich an den Spielfeldrand – als hauptamtlicher Trainer im Jugendbereich. Fünf Jahre später übernahm er die Bundesliga-Damen des TSV Bayer Leverkusen. Den Einstieg bei den Herren vollzog er in der Saison 1994/1995 – damals als „Co“ an der Seite von Dirk Bauermann. Ende der Saison 2001/2002 war Kuczmann dann erstmals Chef-Trainer bei den „rheinischen Riesen“ – der Klub hatte sich zuvor von Calvin Oldham getrennt. Nach dem kurzen BBL-Intermezzo kehrte Kuczmann wieder ins zweite Glied zurück, ehe er zur Saison 2005/2006 erneut mit dem Chef-Trainer-Posten betraut wurde.
Achim Kuczmann und die Bayer Giants Leverkusen spielen eine starke Saison.
„Ich bin bekanntermaßen jemand, der gerne in Ruhe arbeitet und nicht unbedingt im Rampenlicht stehen muss. Dennoch ist diese Auszeichnung nach 34 Jahren Trainertätigkeit eine große Ehre für mich. Mein Dank gebührt zum einen der Mannschaft, die den aktuellen Erfolg möglich macht, und zum anderen unserem Manager Otto Reintjes, der mir in meiner ersten Saison als Headcoach in einer schwierigen Phase das Vertrauen ausgesprochen hat.
Ebenso hat auch das gesamte Umfeld in Leverkusen zu unserem mannschaftlichen Erfolg beigetragen. Dazu gehören mein Co-Trainer Hansi Gnad, unser Betreuerstab und die Menschen in unserer Organisation. Bedanken möchte ich mich zudem bei den Trainerkollegen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe und von denen ich viel lernen durfte“, sagte Kuczmann, nachdem er von dem Ergebnis erfahren hatte.
Seit 1971 ist der bekennende Schnauzbartträger für die „Riesen vom Rhein“ im Einsatz – zunächst als Spieler, später als Trainer. Vier Meisterschaften (1971, 1972, 1976, 1979), drei Pokalsiege (1971, 1974, 1976) sowie zahlreiche internationale Auftritte und Berufungen in die A-Nationalmannschaft bildeten die Highlights seiner Spieler-Karriere. 1984 wechselte Kuczmann schließlich an den Spielfeldrand – als hauptamtlicher Trainer im Jugendbereich. Fünf Jahre später übernahm er die Bundesliga-Damen des TSV Bayer Leverkusen. Den Einstieg bei den Herren vollzog er in der Saison 1994/1995 – damals als „Co“ an der Seite von Dirk Bauermann. Ende der Saison 2001/2002 war Kuczmann dann erstmals Chef-Trainer bei den „rheinischen Riesen“ – der Klub hatte sich zuvor von Calvin Oldham getrennt. Nach dem kurzen BBL-Intermezzo kehrte Kuczmann wieder ins zweite Glied zurück, ehe er zur Saison 2005/2006 erneut mit dem Chef-Trainer-Posten betraut wurde.
