Best Offensive Player
Julius Jenkins (ALBA BERLIN)
Die Basketball Bundesliga (BBL) biegt auf die Zielgerade der Hauptrunde ein. Drei Spieltage sind noch zu absolvieren, dann steht fest, welche acht Teams sich in den Viertelfinal-Playoffs (Modus „best of five“) gegenüberstehen. Endgültige Klarheit, wer dabei gegen wen anzutreten hat, dürfte wohl erst der 34. und letzte Spieltag bringen.
Keine Zweifel gibt es hingegen mehr, wer sich in der Saison 2007/2008 mit dem Titel „Best Offensive Player“ schmücken darf. Ein Expertengremium, bestehend aus den 18 BBL-Headcoaches und ausgewählten Medienvertretern, votierte für Julius Jenkins von ALBA Berlin. Der nur 1,87 Meter große US-amerikanische Shooting Guard, der bei der letztjährigen Wahl in dieser Kategorie hinter Casey Jacobsen (Brose Baskets) den zweiten Platz belegt hatte, erhielt 72 Punkte.
Auf den Plätzen zwei und drei folgen die aktuelle Nummer eins und zwei der BBL-Korbjägerliste, Tim Black (digibu Baskets) und Derrick Allen (Deutsche Bank SKYLINERS). Auf Black entfielen 65 Punkte, auf Allen 60 Punkte.
Julius Jenkins überzeugt in dieser Saison mit 18,1 Punkten im Schnitt.
Keine Zweifel gibt es hingegen mehr, wer sich in der Saison 2007/2008 mit dem Titel „Best Offensive Player“ schmücken darf. Ein Expertengremium, bestehend aus den 18 BBL-Headcoaches und ausgewählten Medienvertretern, votierte für Julius Jenkins von ALBA Berlin. Der nur 1,87 Meter große US-amerikanische Shooting Guard, der bei der letztjährigen Wahl in dieser Kategorie hinter Casey Jacobsen (Brose Baskets) den zweiten Platz belegt hatte, erhielt 72 Punkte.
Auf den Plätzen zwei und drei folgen die aktuelle Nummer eins und zwei der BBL-Korbjägerliste, Tim Black (digibu Baskets) und Derrick Allen (Deutsche Bank SKYLINERS). Auf Black entfielen 65 Punkte, auf Allen 60 Punkte.
