Coach of the Year
Eisbären-Coach Sarunas Sakalauskas tritt die Nachfolge von Stefan Koch an.
Überrascht zeigte sich Sarunas Sakalauskas, dass ihn seine Kollegen und die Journalisten zum „Coach of the Year“ gewählt hatten: „Das hätte ich nicht gedacht“, war Sakalauskas’ erste Reaktion. „Es gibt in der BBL so viele gute Trainer, die diesen Titel verdient gehabt hätten. Und jetzt bin ich derjenige, der ausgezeichnet wird. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ Der Litauer, der den Neuling von der Nordsee auf Anhieb in die Play-offs führte, erhielt 93 Punkte und lag damit 15 Punkte vor Dirk Bauermann (GHP Bamberg / 78). Dritter in dieser Kategorie wurde Henrik Rödl von ALBA Berlin (27).
Stanojevic und Sakalauskas nehmen – genau wie die anderen fünf Award-Gewinner – den Preis beim TOP-FOUR-Turnier um den BBL-Pokal am 22./23. April in Bamberg entgegen. Geehrt werden sie von Chuck Eidson (Stanojevic), der mit seinem Klub im ersten Halbfinale auf Berlin trifft, und Stefan Koch (Sakalauskas). Der Coach der Giessen 46ers hatte in der vergangenen Saison den Titel „Coach of the Year“ inne.
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