Awards 2005/2006
BBL vergibt Auszeichnungen in sieben Kategorien
Die Basketball Bundesliga (BBL) beschreitet in der Saison 2005/2006 neue Wege: Analog zur Euroleague vergibt die BBL erstmals in ihrer noch jungen Geschichte Auszeichnungen (Awards) in sieben Kategorien – und zwar nach Beendigung der 30 Spieltage umfassenden Hauptrunde. Darüber hinaus stellt das für die Auswahl zuständige Expertengremium – bestehend aus den 16 BBL-Coaches und ausgewählten Medienvertretern – ein All-BBL-First-Team (zwei Guards, vier Forwards und vier Power Forwards / Center) und ein All-BBL-Second-Team zusammen.
„Wir passen uns mit dieser Neuerung nicht nur den Gepflogenheiten der großen europäischen Ligen an, indem wir diese Wahl durch Expertenurteile aufwerten. Gleichzeitig schaffen wir durch die Award-Vergabe eine Kommunikations- und Werbeplattform für potenzielle Sponsoren“, erklärt BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Zudem sollen für die jeweiligen Kategorien „Paten“ gefunden werden, die sich um den deutschen Basketball verdient gemacht haben. Die Ehrung der Gewinner erfolgt dann in einem feierlichen Rahmen während der Endrunde um den BBL-Pokal („TOP FOUR“) am 22./23. April 2006.
An die Stelle der bisherigen Fan-Wahl zum „Player of the Year“ tritt nun die Wahl zum „Most Likeable Player“ (sympathischster Spieler). Dieser wird am Ende der Saison von den Usern der BBL-Homepage (www.basketball-bundesliga.de) per Voting gekürt.
In folgenden Kategorien werden nach der Hauptrunde Awards vergeben:
- Most Valuable Player (wertvollster Spieler)
- Best Offensive Player
- Best Defensive Player
- Rookie der Saison (< 22 Jahren)
- Newcomer der Saison (erste BBL-Saison und < 25 Jahren)
- Coach der Saison
Der Topscorer der Hauptrunde (Punkte pro Partie, mindestens 50 % der Spiele absolviert) wird anhand der statistischen Daten aus der BBL-Datenbank ermittelt.
Jetzt bei betandwin.de auf aktuelle BBL-Spiele wetten.
„Wir passen uns mit dieser Neuerung nicht nur den Gepflogenheiten der großen europäischen Ligen an, indem wir diese Wahl durch Expertenurteile aufwerten. Gleichzeitig schaffen wir durch die Award-Vergabe eine Kommunikations- und Werbeplattform für potenzielle Sponsoren“, erklärt BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Zudem sollen für die jeweiligen Kategorien „Paten“ gefunden werden, die sich um den deutschen Basketball verdient gemacht haben. Die Ehrung der Gewinner erfolgt dann in einem feierlichen Rahmen während der Endrunde um den BBL-Pokal („TOP FOUR“) am 22./23. April 2006.
An die Stelle der bisherigen Fan-Wahl zum „Player of the Year“ tritt nun die Wahl zum „Most Likeable Player“ (sympathischster Spieler). Dieser wird am Ende der Saison von den Usern der BBL-Homepage (www.basketball-bundesliga.de) per Voting gekürt.
In folgenden Kategorien werden nach der Hauptrunde Awards vergeben:
- Most Valuable Player (wertvollster Spieler)
- Best Offensive Player
- Best Defensive Player
- Rookie der Saison (< 22 Jahren)
- Newcomer der Saison (erste BBL-Saison und < 25 Jahren)
- Coach der Saison
Der Topscorer der Hauptrunde (Punkte pro Partie, mindestens 50 % der Spiele absolviert) wird anhand der statistischen Daten aus der BBL-Datenbank ermittelt.
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