Player of the Year 2005
Player of the Year 2005: Chuck Eidson
Die Fans haben entschieden! Chuck Eidson von den Giessen 46ers ist ihr „Spieler der Saison 2004/2005“ und damit Nachfolger von Pascal Roller (OPEL SKYLINERS), der beim diesjährigen Fan-Voting auf Platz fünf landete. Eidson erhielt 1.828 Stimmen und damit 153 Stimmen mehr als der Zweitplatzierte, Chris Williams von den OPEL SKYLINERS (1.675). Auf Rang drei kam der Grandseigneur der Liga, Derrick Taylor (GHP Bamberg / 907), gefolgt von Matej Mamic (ALBA Berlin / 430) und Pascal Roller (216).
Zur Wahl standen 21 Kandidaten, die bei den jeweiligen „Player-of-the-Month“-Wertungen im Zeitraum Oktober 2004 bis Juni 2005 die Plätze eins bis drei belegt hatten. Insgesamt nahmen an der Wahl, die vom 4. Juli bis zum 1. August unter www.basketball-bundesliga.de lief, 6.023 User teil – und die machten von Anfang an deutlich, dass der Titel auch in dieser Spielzeit nach Hessen gehen würde: Die beiden Amerikaner lieferten sich vom ersten Tag an ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
„Sowohl Eidson als auch Williams haben in der vergangenen Saison mit ihren Leistungen dafür gesorgt, dass sie und ihre Klubs in Basketball-Deutschland in aller Munde waren. Zudem gehören beide zu denjenigen Vertretern, die trotz ihrer sportlichen Höhenflüge mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben sind und durch ihre sympathische Art schnell die Herzen der Fans erreicht haben“, sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. „Glückwunsch an Chuck Eidson, der sicherlich ein würdiger Nachfolger von Pascal Roller ist. Gratulation aber auch an die anderen Kandidaten, die sich im Laufe der letzten Spielzeit ihre Meriten erworben haben und nicht von ungefähr zu den Top Drei bei den Monatswertungen gehörten.“
Eidson, der erst zu Beginn der abgelaufenen Saison den Weg zu den 46ers gefunden hatte, entpuppte sich bereits nach kurzer Zeit als wertvolle Verstärkung. Der 24-Jährige beeindruckte durch seine unspektakuläre, aber äußerst effiziente Spielweise. Im fünften und entscheidenden Spiel des Play-off-Viertelfinales gegen RheinEnergie Köln stellte der zwei Meter große Forward mit 40 Punkten eine persönliche Bestleistung auf. Nicht zuletzt aufgrund dieser Vorstellung schaffte es der Traditionsklub bis ins Halbfinale, in dem gegen den späteren Meister GHP Bamberg Endstation war.
Eidson, der zuletzt in der US-amerikanischen Summer League im Kader der Los Angeles Clippers stand und sich zurzeit auf Hochzeitsreise befindet, wirdauch in der kommenden Spielzeit für die 46ers auf Korbjagd gehen. Am 1. Spieltag (am 14. Oktober zuhause gegen Neuling Eisbären Bremerhaven) erhält er dann aus der Hand von BBL-Geschäftsführer Jan Pommer und einem Teilnehmer der Fan-Wahl den BBL-Ehrenring.
Die Gewinner der Preise, eine prall gefüllte Tiefkühltruhe von ICELINE, ein Sport-Jahres-Abo inklusive Receiver von Premiere, zwei Outfits der Bahn Basketball Academy, ein Wettgutschein in Höhe von 100 Euro von betandwin, ein Gold-Ball von Molten sowie drei Jahres-Abonnements von Basketball – Das Magazin inklusive Basketball News von DSV Deutscher Sportverlag, werden in den nächsten Tagen von der BBL schriftlich benachrichtigt.
Steckbrief Chuck Eidson
Alter: 24 Jahre (10.10.1980 in Easley, South Carolina, zwei Geschwister)
Größe: 2,00 Meter
Position: Forward
Familienstand: verheiratet
Vorherige Stationen: 1998 bis 2003: University of South Carolina (NCAA)
Saison 2003/2004: Charleston Lowgators (National Basketball Development League / NBDL)
Ab der Saison 2004/2005: Giessen 46ers
Besonderes Merkmal: Er besitzt im Zeitalter der Kommunikation kein Handy („Manchmal ist es besser, wenn man nicht erreichbar ist“)
„Eidson ist ein klassischer Allrounder. Sein Spiel ist eine Erinnerung an die Zeit, in der die einzelnen Positionen noch nicht so klar definiert wurden und die Spieler einfach drauf los spielten. Er kann auf allen fünf Positionen spielen.“ (Basketball-Guru Chris Dortch im „Blue Ribbon Jahrbuch 2000/01“, vor Eidsons zweiter College-Saison in South Carolina).
Eidson-Stats in der Saison 2004/2005
Hauptrunde: 564 Punkte in 30 Spielen (18,8 pro Partie) – Platz 5
Play-offs: 194 Punkte in 8 Spielen (24,3 pro Partie) – Platz 1
Gesamt: 758 Punkte in 38 Spielen (19,9 pro Partie) – Platz 3
Weitere Benchmarks (Durchschnitt): 33,26 Minuten Einsatzzeit, 47,6 Prozent Trefferquote aus dem Feld (50,5 Prozent aus dem Zweier-Bereich, 32,2 Prozent aus dem Dreier-Bereich), 5,5 Rebounds, 3,3 Assists, 2,6 Steals, 2,6 Fouls.
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Die Fans haben entschieden! Chuck Eidson von den Giessen 46ers ist ihr „Spieler der Saison 2004/2005“ und damit Nachfolger von Pascal Roller (OPEL SKYLINERS), der beim diesjährigen Fan-Voting auf Platz fünf landete. Eidson erhielt 1.828 Stimmen und damit 153 Stimmen mehr als der Zweitplatzierte, Chris Williams von den OPEL SKYLINERS (1.675). Auf Rang drei kam der Grandseigneur der Liga, Derrick Taylor (GHP Bamberg / 907), gefolgt von Matej Mamic (ALBA Berlin / 430) und Pascal Roller (216).
Chuck Eidson ist der Spieler des Jahres in der Basketball Bundesliga (BBL).
„Sowohl Eidson als auch Williams haben in der vergangenen Saison mit ihren Leistungen dafür gesorgt, dass sie und ihre Klubs in Basketball-Deutschland in aller Munde waren. Zudem gehören beide zu denjenigen Vertretern, die trotz ihrer sportlichen Höhenflüge mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben sind und durch ihre sympathische Art schnell die Herzen der Fans erreicht haben“, sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. „Glückwunsch an Chuck Eidson, der sicherlich ein würdiger Nachfolger von Pascal Roller ist. Gratulation aber auch an die anderen Kandidaten, die sich im Laufe der letzten Spielzeit ihre Meriten erworben haben und nicht von ungefähr zu den Top Drei bei den Monatswertungen gehörten.“
Eidson, der erst zu Beginn der abgelaufenen Saison den Weg zu den 46ers gefunden hatte, entpuppte sich bereits nach kurzer Zeit als wertvolle Verstärkung. Der 24-Jährige beeindruckte durch seine unspektakuläre, aber äußerst effiziente Spielweise. Im fünften und entscheidenden Spiel des Play-off-Viertelfinales gegen RheinEnergie Köln stellte der zwei Meter große Forward mit 40 Punkten eine persönliche Bestleistung auf. Nicht zuletzt aufgrund dieser Vorstellung schaffte es der Traditionsklub bis ins Halbfinale, in dem gegen den späteren Meister GHP Bamberg Endstation war.
Eidson, der zuletzt in der US-amerikanischen Summer League im Kader der Los Angeles Clippers stand und sich zurzeit auf Hochzeitsreise befindet, wirdauch in der kommenden Spielzeit für die 46ers auf Korbjagd gehen. Am 1. Spieltag (am 14. Oktober zuhause gegen Neuling Eisbären Bremerhaven) erhält er dann aus der Hand von BBL-Geschäftsführer Jan Pommer und einem Teilnehmer der Fan-Wahl den BBL-Ehrenring.
Die Gewinner der Preise, eine prall gefüllte Tiefkühltruhe von ICELINE, ein Sport-Jahres-Abo inklusive Receiver von Premiere, zwei Outfits der Bahn Basketball Academy, ein Wettgutschein in Höhe von 100 Euro von betandwin, ein Gold-Ball von Molten sowie drei Jahres-Abonnements von Basketball – Das Magazin inklusive Basketball News von DSV Deutscher Sportverlag, werden in den nächsten Tagen von der BBL schriftlich benachrichtigt.
Steckbrief Chuck Eidson
Alter: 24 Jahre (10.10.1980 in Easley, South Carolina, zwei Geschwister)
Größe: 2,00 Meter
Position: Forward
Familienstand: verheiratet
Vorherige Stationen: 1998 bis 2003: University of South Carolina (NCAA)
Saison 2003/2004: Charleston Lowgators (National Basketball Development League / NBDL)
Ab der Saison 2004/2005: Giessen 46ers
Besonderes Merkmal: Er besitzt im Zeitalter der Kommunikation kein Handy („Manchmal ist es besser, wenn man nicht erreichbar ist“)
„Eidson ist ein klassischer Allrounder. Sein Spiel ist eine Erinnerung an die Zeit, in der die einzelnen Positionen noch nicht so klar definiert wurden und die Spieler einfach drauf los spielten. Er kann auf allen fünf Positionen spielen.“ (Basketball-Guru Chris Dortch im „Blue Ribbon Jahrbuch 2000/01“, vor Eidsons zweiter College-Saison in South Carolina).
Eidson-Stats in der Saison 2004/2005
Hauptrunde: 564 Punkte in 30 Spielen (18,8 pro Partie) – Platz 5
Play-offs: 194 Punkte in 8 Spielen (24,3 pro Partie) – Platz 1
Gesamt: 758 Punkte in 38 Spielen (19,9 pro Partie) – Platz 3
Weitere Benchmarks (Durchschnitt): 33,26 Minuten Einsatzzeit, 47,6 Prozent Trefferquote aus dem Feld (50,5 Prozent aus dem Zweier-Bereich, 32,2 Prozent aus dem Dreier-Bereich), 5,5 Rebounds, 3,3 Assists, 2,6 Steals, 2,6 Fouls.
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