Most Valuable Player der Finalserie
Kyle Hines (Brose Baskets)
Der „Most Valuable Player“ (MVP) der Finalserie in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) heißt Kyle Hines. Der Power Forward in Diensten des alten und neuen Deutschen Meisters Brose Baskets erhielt von den Medienvertretern, die in allen Finalspielen dazu aufgerufen waren, nach einem Punktesystem (3,2,1) ihr Votum für den „Spieler des Spiels“ abzugeben, insgesamt 75 Punkte.
Hines, der bereits beim Beko BBL ALLSTAR Day zum wertvollsten Spieler gekürt worden war, tritt somit die Nachfolge von Casey Jacobsen (Brose Baskets) an. Auf Rang zwei der Journalisten-Wahl landete Julius Jenkins von ALBA BERLIN, der mit 69 Punkten bedacht wurde. Dritter wurde der Finals-MVP der vergangenen Saison, Casey Jacobsen (53 Punkte).
Der „Most Valuable Player“ (MVP) der Finalserie in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) heißt Kyle Hines. Der Power Forward in Diensten des alten und neuen Deutschen Meisters Brose Baskets erhielt von den Medienvertretern, die in allen Finalspielen dazu aufgerufen waren, nach einem Punktesystem (3,2,1) ihr Votum für den „Spieler des Spiels“ abzugeben, insgesamt 75 Punkte.
Hines, der bereits beim Beko BBL ALLSTAR Day zum wertvollsten Spieler gekürt worden war, tritt somit die Nachfolge von Casey Jacobsen (Brose Baskets) an. Auf Rang zwei der Journalisten-Wahl landete Julius Jenkins von ALBA BERLIN, der mit 69 Punkten bedacht wurde. Dritter wurde der Finals-MVP der vergangenen Saison, Casey Jacobsen (53 Punkte).
