Most Improved Player
Philip Zwiener (TBB Trier)
Zum ersten Mal vergeben wird die Auszeichnung „Most Improved Player“ – hierbei wird der Spieler mit einem Beko BBL-Award bedacht, der sich im Vergleich zur vergangenen Saison in diversen Bereichen am stärksten verbessert beziehungsweise weiterentwickelt hat.
Erster Titelträger in dieser Kategorie ist Philip Zwiener. Der Small Forward, der vor Saisonbeginn von ALBA BERLIN zu TBB Trier gewechselt war, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich sein neuer Klub kurz vor dem Ende der Hauptrunde noch berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen darf. Grund genug für das Coaches Council, bestehend aus John Patrick (BG Göttingen), Douglas Spradley (Eisbären Bremerhaven), Chris Fleming (Brose Baskets) und Henrik Rödl (TBB Trier), Zwiener zum „Most Improved Player“ zu küren.
Auf den weiteren Plätzen folgen Maik Zirbes, ebenfalls TBB Trier, und Nationalspieler Per Günther (ratiopharm Ulm). Der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, und Jens Staudenmayer schlossen sich dem Votum des Coaches Councils uneingeschränkt an.
Zum ersten Mal vergeben wird die Auszeichnung „Most Improved Player“ – hierbei wird der Spieler mit einem Beko BBL-Award bedacht, der sich im Vergleich zur vergangenen Saison in diversen Bereichen am stärksten verbessert beziehungsweise weiterentwickelt hat.
Erster Titelträger in dieser Kategorie ist Philip Zwiener. Der Small Forward, der vor Saisonbeginn von ALBA BERLIN zu TBB Trier gewechselt war, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich sein neuer Klub kurz vor dem Ende der Hauptrunde noch berechtigte Hoffnungen auf die Playoffs machen darf. Grund genug für das Coaches Council, bestehend aus John Patrick (BG Göttingen), Douglas Spradley (Eisbären Bremerhaven), Chris Fleming (Brose Baskets) und Henrik Rödl (TBB Trier), Zwiener zum „Most Improved Player“ zu küren.
Auf den weiteren Plätzen folgen Maik Zirbes, ebenfalls TBB Trier, und Nationalspieler Per Günther (ratiopharm Ulm). Der Geschäftsführer der Beko BBL, Jan Pommer, und Jens Staudenmayer schlossen sich dem Votum des Coaches Councils uneingeschränkt an.
