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Awards 2009/2010

Pascal Roller (DEUTSCHE BANK SKYLINERS)

(25.06.2010). Pascal Roller, der Kapitän der DEUTSCHE BANK SKYLINERS, war nach der 70:72-Niederlage im fünften und entscheidenden Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) untröstlich. Ausgerechnet der Routinier, der in der gesamten Playoff-Serie immer mehr auf Betriebstemperatur gekommen war und besonders gegen den Finalgegner Brose Baskets eine Top-Leistung abgerufen hatte, zeigte in den letzten Sekunden einer dramatischen Partie an der Freiwurflinie Nerven. Nur noch wenige Sekunden Restspielzeit leuchten auf der Anzeigetafel in der ausverkauften JAKO Arena auf, als der 33-Jährige beim Stand von 69:71 aus Sicht der Frankfurter an die Freiwurflinie tritt.

Roller, der seine Mannschaft kurz zuvor mit einem Dreier zum 69:70 wieder in Meisterschafts-Position gebracht hatte, verwandelt den ersten Freiwurf zum 70:71 sicher. Der zweite findet indes nicht den Weg durch die Reuse – und die Hoffnungen der Hessen auf den Gewinn der zweiten Meisterschaft enden abrupt. Der 1,80 Meter große Guard wird später sagen, dass „er überrascht war, dass der Ball nicht drin war“ und „dass er auch diesmal einen ziemlichen klaren Kopf hatte“. Ausgerechnet Roller, der mit 20 Punkten der Topscorer der Partie war und der an der Freiwurflinie eine Trefferquote von bemerkenswerten 91 Prozent aufweist (59 von 65), unterläuft dieses Malheur. Es sind Momente wie diese, die aus einem Sportler einen „tragischen Helden“ mit hohen Sympathiewerten machen.

Dass Roller bei den Fans der Beko BBL ob seines vorbildlichen Einsatzes, seiner Spielintelligenz und seiner professionellen Einstellung hoch im Kurs steht, unterstreicht nun die Wahl zum „Most Likeable Player“ der Saison 2009/2010. 34 Prozent der Fans, die sich an der einwöchigen Online-Wahl unter www.Beko-BBL.de beteiligt hatten, votierten für den Frankfurter Aufbauspieler, der seine zehnte (!) Spielzeit bei den „Mainhattan-Giganten“ absolviert hat. Es ist das erste Mal in der noch jungen Historie, dass ein Spielmacher diese Auszeichnung erhält. Roller, Vater einer Tochter, tritt die Nachfolge von Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg) an, der in der vergangenen Spielzeit mit diesem Titel bedacht wurde.

Auf den Plätzen zwei und drei der alljährlich durchgeführten Fan-Wahl landeten Jason Boone (BG Göttingen, 27 Prozent) und Anton Gavel vom Deutschen Meister Brose Baskets (16 Prozent). „Ich möchte mich für die Auszeichnung bei allen Fans bedanken, die für mich gestimmt haben. Das sind eine große Ehre und auch ein schöner Trost für den verpassten Titel. Ich wünsche allen einen tollen Sommer und freue mich, auf eine neue und spannende Saison“, äußerte sich Roller, der den Beko BBL-Award in Form eines Beko BBL-Ehrenrings zu Beginn der Spielzeit 2010/2011 erhalten wird, zu der Auszeichnung.

Casey Jacobsen ist der Most Valuable Player der Finals


(17.06.2010). Der „Most Valuable Player“ (MVP) der Finalserie der Saison 2009/2010 heißt Casey Jacobsen. Der US-amerikanische Forward in Diensten des neuen Deutschen Meisters Brose Baskets erhielt von den Medienvertretern, die in allen Finalspielen dazu aufgerufen waren, nach einem Punktesystem (3,2,1) ihr Votum für den „Spieler des Spiels“ abzugeben, insgesamt 69 Stimmen.

Jacobsen, der bereits in der Saison 2006/2007 diesen Titel gewann um zum 72:70-Erfolg der Brose Baskets gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS sechs Punkte beisteuerte, tritt somit die Nachfolge von Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg) an.

Auf Rang zwei der Journalisten-Wahl landete Pascal Roller (DEUTSCHE BANK SKYLINERS) mit 47 Stimmen; Dritter wurde Predrag Suput (Brose Baskets, 44 Stimmen).

Wer die spannende Finalserie nicht live im Fernsehen verfolgen konnte, für den bietet SPORT1 einen zusätzlichen Service an: Sämtliche Partien der Serie zwischen Bamberg und Frankfurt stehen kostenpflichtig auf www.SPORT1.de „on demand“ zur Verfügung. Die Gebühr pro Begegnung beträgt 0,99 Cent.

Christopher Copeland holt den Ring für den Topscorer der Hauptrunde



(02.05.2010). Der siebte Beko BBL-Award in der Saison 2009/2010 geht an Christopher Copeland von TBB Trier. Der 2,03 Meter große US-Power-Forward ist der „Topscorer der Hauptrunde“ und damit Nachfolger von Omari Westley, der im vergangenen Jahr diesen Titel gewann – damals noch im Dress von den Giants Nördlingen. Copeland kam in 33 Hauptrunden-Begegnungen auf insgesamt 556 Punkte. Dies entspricht einem Schnitt von 16,9 Punkten pro Partie. Hinter Copeland landete Taylor Rochestie (BG Göttingen) auf Platz zwei (517 Punkte / 15,2 im Schnitt). Dritter wurde Julius Jenkins von ALBA Berlin (467 Punkte / 15,1 im Schnitt). In die Wertung fielen alle Akteure, die mindestens 75 Prozent der Begegnungen absolviert haben.

Bester Rebounder der Hauptrunde war Jeff Gibbs. Der US-amerikanische Power Forward von den Eisbären Bremerhaven schnappte sich durchschnittlich 9,3 Abpraller vom Brett und wiederholte damit seinen Triumph aus der Spielzeit 2008/2009, als er, damals noch im Trikot von ratiopharm Ulm, auf 10,4 Rebounds pro Partie kam. Zudem sicherte das Power-Kraft-Paket die Pole Position in der Kategorie „Effektivität“.

Ein anderer „Eisbär“ steht in der Kategorie „Assists“ an erster Stelle. US-Spielmacher Louis Campbell, der von den 18 Chef-Trainern der Liga und ausgewählten Medienvertretern kürzlich erst ins All-First-Team gewählt wurde, gab im Schnitt 6,0 direkte Vorlagen, die zu einem Korb führten. Zudem gelang Campbell am letzten Hauptrunden-Spieltag das bislang erste Triple Double (zweistellige Werte in drei Kategorien) in dieser Saison. Gegen die Artland Dragons kam der Routinier auf zwölf Punkte, elf Rebounds und zehn Assists.

Bester „Balldieb“ wurde erneut Roderick Trice (ratiopharm Ulm). Im Schnitt 2,4 Mal stibitzte Trice seinen Gegnern das Spielgerät; in der Saison 2008/2009 waren es 2,7 Steals, die ihm für MEG Göttingen gelangen. Tibor Pleiß (Brose Baskets), der in Kürze mit dem Beko BBL-Ehrenring für seine Wahl zum „Rookie of the Year“ ausgezeichnet wird, ist zusammen mit John Turek (Phoenix Hagen) der beste Shotblocker. 1,4 Würfe pro Partie blockten sowohl Turek (40 in 29 Begegnungen) als auch Pleiß (47 in 34 Partien).

Julius Jenkins ist der "Most Valuable Player"



(15.04.2010). Julius Jenkins, aktueller Topscorer des achtmaligen Deutschen Meisters ALBA Berlin, hat seinen Doppel-Triumph aus der Spielzeit 2007/2008 wiederholt: Damals wurde der mittlerweile 29 Jahre alte US-Amerikaner von den 18 Chef-Trainern der Erstligisten und ausgewählten Medienvertretern zum "Most Valuable Player" (wertvollster Spieler) und "Best Offensive Player" gekürt.

Nachdem Jenkins für seine herausragenden Leistungen im Angriff auch in dieser Saison mit dem Titel „Best Offensive Player“ bedacht wurde, votierte das Expertengremium nun auch mehrheitlich für Jenkins in der Kategorie „Most Valuable Player“. Damit ist „JJ“, für den 57 Punkte notiert wurden, der erste Spieler in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL), der zum zweiten Mal in diesen beiden wichtigen Kategorien den ersten Platz belegt.

Auf die Ränge zwei und drei bei der „MVP-Wahl“ kamen Chris Ensminger von den Telekom Baskets Bonn (34 Punkte) und Je’Kel Foster vom Deutschen Meister EWE Baskets Oldenburg (31 Punkte).

Neben der Wahl zum „Most Valuable Player“ und „Best Offensive Player“ erhielt Shooting Guard Jenkins eine Berufung ins All-First-Team – seine insgesamt vierte. Weitere Mitglieder dieses erlauchten Kreises sind Louis Campbell (Eisbären Bremerhaven / Point Guard), Robin Benzing (ratiopharm Ulm / Small Forward), Predrag Suput (Brose Baskets / Power Forward) und Chris Ensminger (Telekom Baskets Bonn / Center). Letzterer gehörte bereits in der Spielzeit 2008/2009 – damals noch im Dress der Paderborn Baskets – zu diesem Quintett.

Bei der Wahl zum „Coach of the Year“ gab es einen unangefochtenen Start-Ziel-Sieg von John Patrick, 42. Der Headcoach der BG Göttingen hatte am Ende 60 Punkte Vorsprung (92:32) vor dem Zweitplatzierten, Michael Koch von den Telekom Baskets Bonn. Björn Harmsen vom starken Liga-Novizen Mitteldeutscher BC wurde mit 24 Punkten Dritter. Für Patrick ist es bereits die vierte Auszeichnung in dieser Kategorie. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er in der JBL Super League in Japan zum „Coach of the Year“ gekürt; eine Saison später erhielt er diesen Titel in der damals noch regional unterteilten 2. Liga (Nord). Zudem ist der fünffache Familienvater der erste Coach, der seit Einführung dieses Wahlmodus in der Spielzeit 2005/2006 seinen Titel verteidigte. Somit gehen in dieser Saison drei Auszeichnungen nach Berlin, zwei nach Göttingen und eine nach Bamberg.

Neben den Wahlen in den sechs Kategorien hatte die Beko BBL die Experten aufgefordert, ein All-First-Team zusammenzustellen. Das Ergebnis lautet wie folgt:

All-First-Team
Point Guard: Louis Campbell (Eisbären Bremerhaven)
Shooting Guard: Julius Jenkins (ALBA Berlin)
Small Forward: Robin Benzing (ratiopharm Ulm)
Power Forward: Predrag Suput (Brose Baskets)
Center: Chris Ensminger (Telekom Baskets Bonn)
All-Second-Team
Point Guard: Taylor Rochestie (BG Göttingen)
Shooting Guard: Je’Kel Foster (EWE Baskets Oldenburg)
Small Forward: Immanuel McElroy (ALBA Berlin)
Power Forward: Jeff Gibbs (Eisbären Bremerhaven)
Center: Blagota Sekulic (ALBA Berlin)



An wen der siebte Beko BBL-Award vergeben wird, entscheidet sich am 1. Mai dieses Jahres. Dann wird der 34. und letzte Spieltag ausgetragen. Die besten Chancen auf den Titel „Topscorer der Hauptrunde“ (Punkte pro Partie, mindestens 75 % der Spiele absolviert) besitzt Christoper Copeland. Der US-Amerikaner in Diensten von TBB Trier führt das Kandidatenfeld mit durchschnittlich 16,5 Punkten vor Julius Jenkins (ALBA Berlin / 15,5) und Derrick Allen (DEUTSCHE BANK SKYLINERS / 15,1) an. Auf durchschnittlich 20,4 Punkte kommt zwar David Teague (ehemals LTi Giessen 46ers), jedoch erfüllt er nicht das 75-Prozent-Kriterium. Zudem steht er bei keinem Beko BBL-Klub mehr unter Vertrag,

Geehrt werden zu einem späteren Zeitpunkt noch der „Most Valuable Player der Finalserie“ – dieser wird durch die anwesenden Journalisten ermittelt – und der „sympathischste Spieler“ („Most Likeable Player“) der Saison 2009/2010. Im vergangenen Jahr ging diese Auszeichnung an Rickey Paulding von den EWE Baskets Oldenburg. Bei der Wahl zum „MLP“ sind die Fans nach Saisonende aufgefordert, unter www.Beko-BBL.de ihren Lieblingsspieler zu wählen.


Tibor Pleiß setzt sich gegenüber Robin Benzing durch und ist „Rookie of the Year“



(14.04.2010). 31 Zentimeter liegen zwischen dem „Rookie of the Year“ der Saison 2008/2009, Per Günther (ratiopharm Ulm), und seinem Nachfolger in der Spielzeit 2009/2010, Tibor Pleiß von den Brose Baskets. Und auch sonst sind die beiden deutschen Talente, die zum Kreis der A-Nationalmannschaft gehören, recht unterschiedlich. Denn 2,15-Meter-Mann Pleiß, von den 18 Trainern der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) und Medienvertretern vor seinem Nationalmannschafts-Kollegen Robin Benzing (ratiopharm Ulm) zum „Rookie of the Year“ gekürt, hat die nordamerikanische Profiliga NBA im Blick. „Da will ich hin“, äußerte sich der 20-Jährige jüngst gegenüber einem Online-Portal. Und weiter: „Ich glaube, dass ich es schaffe.“ Von Günther, 1,84 Meter groß, sind solche Äußerungen hingegen bislang nicht bekannt.

Der neue Award-Gewinner, der mit 77 Punkten bedacht wurde, gibt sich angesichts des Leistungsschubs immer selbstbewusster. Schließlich steht der Vorjahres-Dritte in dieser Kategorie im Schnitt 18,3 Minuten auf dem Parkett. Und er genießt das Vertrauen seines Trainers Chris Fleming. Der schickt seinen „schlaksigen Fünfer“ regelmäßig als Starter aufs Parkett – und Pleiß, der zuvor bei den Köln 99ers unter Vertrag gestanden hat, dankt es Fleming mit soliden Statistiken. Zu seinen durchschnittlich 7,6 Punkten kommen noch 5,4 Rebounds und 1,4 Blocks – damit liegt er hinter Ruben Boumtje Boumtje (EWE Baskets Oldenburg / 1,5 Blocks) auf Rang zwei in dieser Kategorie. Seine sieben geblockten Würfe gegen Phoenix Hagen sind der Bestwert im bisherigen Saisonverlauf. Dass sich Pleiß bei der Wahl zum „Rookie of the Year“ gegen Robin Benzing (65 Punkte) durchgesetzt hat, unterstreicht seine positive Entwicklung. Der dritte Platz bei der Wahl zum „Rookie of the Year“ geht an einen weiteren Auswahl-Akteur: Für Tim Ohlbrecht, Power Forward der Telekom Baskets Bonn, wurden 47 Punkte notiert.

Der Titel des „Newcomer of the Year“ geht in dieser Saison erneut an einer Akteur aus Göttingen. US-Guard Taylor Rochestie, 24 Jahre alt und vor Saisonbeginn von der Washington State University in die Universitätsstadt gewechselt, setzte sich mit 35 Punkten Vorsprung (75:40) gegenüber Robin Benzing durch. Auch in dieser Kategorie landete mit Bryce Taylor (22 Punkte) ein Spieler der Telekom Baskets Bonn auf dem dritten Platz. Zur Wahl standen Akteure des Jahrgangs 1985 und jünger, die ihre erste Saison in der Beko BBL absolvieren.

Rochestie, der die Nachfolge des ehemaligen Göttingers und nun bei ratiopharm Ulm spielenden Roderick Trice antritt, gehört ohne Zweifel zu den herausragenden Akteuren auf seiner Position. Der 1,85 Meter große Dreier-Spezialist hat nicht nur wegen seiner Trefferquote von jenseits der 6,25-Meter-Linie (42,5 Prozent) maßgeblichen Anteil an der Göttinger Erfolgsstory. Sein Auge für den besser postierten Mitspieler und seine Schnelligkeit sind weitere Markenzeichen des „Wirbelwinds“. In der EuroChallenge lief der Göttinger Topscorer zur Hochform auf und führte seine „Veilchen“ trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Chester Frazier, Dwayne Anderson und Ben Jacobson mit starken 24 beziehungsweise 25 Punkten durch das Viertelfinale ins Final Four dieses Wettbewerbs.

Am 15. April werden die Gewinner in den Kategorien „Most Valuable Player“ und „Coach of the Year“ sowie das All-First- und All-Second-Team bekannt gegeben.


Titel Nummer drei und vier für zwei "Albatrosse"



(13.04.2010). Sie sind die Schlüsselspieler, sie sind die personifizierte Zuverlässigkeit und sie sind ausgewiesene Spezialisten in punkto Angriff und Verteidigung. Julius Jenkins und Immanuel McElroy, das US-amerikanische Guard-Duo in Diensten des achtmaligen Deutschen Meisters ALBA Berlin, nehmen in dem taktischen Konzept ihres Chef-Trainers Luka Pavicevic exponierte Rollen ein. Der eine, Jenkins, ist die wichtigste Option in der Offensive; der andere, McElroy, ist aufgrund seiner Schnelligkeit, seiner Beweglichkeit, seiner Antizipation und seiner Vielseitigkeit der „Mann für Spezialaufgaben“ in der Defensive.

Angesichts dieser Eigenschaften und der Konstanz, mit der „JJ“ und „I-Mac“ ihren Beruf seit Jahren auf hohem Niveau ausüben, verwundert es nicht, dass die 18 Headcoaches der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) und diverse Medienvertreter die beiden „Albatrosse“ in den Kategorien „Best Offensive Player“ (Jenkins) und „Best Defensive Player“ (McElroy) auf Platz eins wählten.

Für Jenkins, mit durchschnittlich 15,5 Punkten ALBAs bester Scorer, ist es bereits die dritte Auszeichnung in Folge in dieser Kategorie: Der 29-Jährige, geboren in Fort Lauderdale (Florida) und in seiner vierten Spielzeit beim sechsmaligen Pokalsieger, sicherte sich den Award bereits in den Spielzeiten 2007/2008 und 2008/2009. Der gebürtige Texaner (Galveston) McElroy, während der Saison 2007/2008 vom Rhein (Köln 99ers) an die Spree gewechselt, ist sogar zum vierten Mal (2006/2007, 2007/2008 und 2008/2009) die Nummer 1 in der Kategorie „Best Defensive Player“.

Auf den Plätzen zwei und drei hinter Jenkins, der mit 86 Punkten bedacht wurde, landeten Predrag Suput von den Brose Baskets (41 Punkte) und Je’Kel Foster vom Deutschen Meister EWE Baskets Oldenburg. Der US-Guard erhielt 18 Punkte. Weitaus weniger klar ging das Rennen um die Krone des besten Verteidigers aus. Hier setzte sich McElroy (57 Punkte) gegenüber seinem härtesten Widersacher, den „Newcomer of the Year“ der Saison 2008/2009, Roderick Trice (ratiopharm Ulm), durch. Der US-Amerikaner, in der vergangenen Spielzeit auf Rang drei in der Kategorie „Defense“, erhielt 43 Punkte und verwies damit Center-Routinier Chris Ensminger (Telekom Baskets Bonn) auf Platz drei. Der „Most Valuable Player“ des Beko BBL ALLSTAR Day kam auf 17 Punkte.

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