Most Likeable Player
Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg)
Es war wie in der Finalserie zwischen den EWE Baskets Oldenburg und den Telekom Baskets Bonn: Kein Spieler, auf der einen Seite Rickey Paulding (Oldenburg), auf der anderen Seite John Bowler (Bonn), konnte sich bei der Wahl zum „Most Likeable Player“ (MLP) der Spielzeit 2008/2009 entscheidend absetzen.
Am Ende waren es gerade einmal 100 Stimmen, die den Unterschied zwischen Platz eins und zwei ausmachten und die darüber zu entscheiden hatten, dass Rickey Paulding die Nachfolge von John Bowler als „beliebtester Spieler“ antritt. 27,9 Prozent aller abgegebenen Stimmen entfielen nach der zehntägigen Fan-Wahl, die über die BBL-Homepage www.basketball-bundesliga.de durchgeführt wurde, auf den 26 Jahre alten US-Amerikaner. Zuvor war der Vater eines Sohnes nicht nur wegen seiner durchschnittlich 19,2 erzielten Punkte von den Medienvertretern zum „Most Valuable Player“ (MVP) der Finals gekürt worden.
Pauldings Widersacher auf dem Parkett und bei der Fan-Wahl, John Bowler, erhielt 24,7 Prozent der Stimmen. Der US-Amerikaner Jeff Gibbs, der lange Zeit gleichauf mit dem US-Duo gelegen hatte, büßte in der Crunch-Time Stimmen ein und landete schließlich auf dem dritten Rang. 17,2 Prozent aller Teilnehmer votierten für das nur 1,88 Meter große „Kraftpaket“, das in der zurückliegenden Spielzeit im Dress von ratiopharm Ulm der Top-Rebounder (10,4 im Schnitt) der Liga war. Insgesamt nahmen 4.776 User an der Wahl teil.
„Dieser Titel rundet eine unglaubliche Saison ab“, erklärte Paulding, der sich bei den Fans für die großartige Unterstützung bedankte. Genau wie die anderen Award-Gewinner erhält Paulding zu Saisonbeginn 2009/2010 den BBL-Ehrenring.
Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg).
Am Ende waren es gerade einmal 100 Stimmen, die den Unterschied zwischen Platz eins und zwei ausmachten und die darüber zu entscheiden hatten, dass Rickey Paulding die Nachfolge von John Bowler als „beliebtester Spieler“ antritt. 27,9 Prozent aller abgegebenen Stimmen entfielen nach der zehntägigen Fan-Wahl, die über die BBL-Homepage www.basketball-bundesliga.de durchgeführt wurde, auf den 26 Jahre alten US-Amerikaner. Zuvor war der Vater eines Sohnes nicht nur wegen seiner durchschnittlich 19,2 erzielten Punkte von den Medienvertretern zum „Most Valuable Player“ (MVP) der Finals gekürt worden.
Pauldings Widersacher auf dem Parkett und bei der Fan-Wahl, John Bowler, erhielt 24,7 Prozent der Stimmen. Der US-Amerikaner Jeff Gibbs, der lange Zeit gleichauf mit dem US-Duo gelegen hatte, büßte in der Crunch-Time Stimmen ein und landete schließlich auf dem dritten Rang. 17,2 Prozent aller Teilnehmer votierten für das nur 1,88 Meter große „Kraftpaket“, das in der zurückliegenden Spielzeit im Dress von ratiopharm Ulm der Top-Rebounder (10,4 im Schnitt) der Liga war. Insgesamt nahmen 4.776 User an der Wahl teil.
„Dieser Titel rundet eine unglaubliche Saison ab“, erklärte Paulding, der sich bei den Fans für die großartige Unterstützung bedankte. Genau wie die anderen Award-Gewinner erhält Paulding zu Saisonbeginn 2009/2010 den BBL-Ehrenring.
