Best Offensive Player
Julius Jenkins (ALBA BERLIN)
Ein Expertengremium, bestehend aus den 18 Head-Coaches der Basketball Bundesliga (BBL) und Medienvertretern, wählte das Guard-Duo in Diensten von ALBA Berlin auch in der Spielzeit 2008/2009 in den beiden Kategorien auf den ersten Platz. Jenkins, mit durchschnittlich 14,3 Punkten Nummer sieben der aktuellen und Nummer eins der ALBA-internen Topscorerliste, erhielt bei der Wahl zum „Best Offensive Player“ 85 Punkte.
Auf Rang zwei mit 48 Punkten landete Predrag Suput von den Brose Baskets. Dritter wurde Omari Westley (Giants Nördlingen), für den 35 Punkte notiert wurden. Westley, der nach 33 Spieltagen die BBL-Korbjägerliste mit 16,2 Zählern pro Partie anführt, ist zudem erster Anwärter auf den Titel „Topscorer der Hauptrunde“.
Dass Julius Jenkins Begegnungen entscheiden kann und gerade in der Crunch-Time zur Hochform aufläuft, stellte der 1,87 Meter große US-Amerikaner unter anderem im diesjährigen Pokalfinale gegen die Telekom Baskets Bonn unter Beweis: Mit seinen 25 Punkten hatte der 28 Jahre alte Shooting Guard maßgeblichen Anteil am 69:44-Erfolg und dem Gewinn des BBL-Pokals. Dass der „Most Valuable Player“ der Saison 2007/2008 zudem ein gutes Auge für seinen besser positionierten Mitspieler besitzt, unterstreichen die 4,3 Assists, die er pro Spiel verteilt.
Julius Jenkins (ALBA Berlin).
Auf Rang zwei mit 48 Punkten landete Predrag Suput von den Brose Baskets. Dritter wurde Omari Westley (Giants Nördlingen), für den 35 Punkte notiert wurden. Westley, der nach 33 Spieltagen die BBL-Korbjägerliste mit 16,2 Zählern pro Partie anführt, ist zudem erster Anwärter auf den Titel „Topscorer der Hauptrunde“.
Dass Julius Jenkins Begegnungen entscheiden kann und gerade in der Crunch-Time zur Hochform aufläuft, stellte der 1,87 Meter große US-Amerikaner unter anderem im diesjährigen Pokalfinale gegen die Telekom Baskets Bonn unter Beweis: Mit seinen 25 Punkten hatte der 28 Jahre alte Shooting Guard maßgeblichen Anteil am 69:44-Erfolg und dem Gewinn des BBL-Pokals. Dass der „Most Valuable Player“ der Saison 2007/2008 zudem ein gutes Auge für seinen besser positionierten Mitspieler besitzt, unterstreichen die 4,3 Assists, die er pro Spiel verteilt.
